Und, was arbeitest du?

Wie oft hast du diesen Satz schon als Einstieg in einen Smalltalk gehört?
Bei so einem Gespräch hörst du sicher sehr schnell heraus, ob jemand seine Arbeit liebt und davon begeistert ist oder es eher als notwendiges Übel betrachtet.

Die Frage eignet sich auch deshalb so hervorragend als Eisbrecher für einen Plausch, weil die Arbeit auch der größte Brocken auf unserem Zeitkonto ausmacht. Wenn wir durchschnittlich 14 Stunden wach sind und 8 Stunden davon unserem Beruf nachgehen, dann bleiben nur 6 Stunden für Essen, Spaß, Familie und all die Dinge, die das Leben eigentlich so ausmacht. Kein Wunder also, dass Beruf und Arbeit ein Thema sind, die fast jeden Menschen beschäftigen.

Für uns hochsensible Menschen ist es ein Spannungsfeld. Einerseits können wir gerade dort unsere Stärken sehr gut einbringen, auf der anderen Seite sind die Strukturen oft eine Belastung.
Die Selbstständigkeit scheint dann die nahe liegende Lösung.

Ob das immer der richtige Weg ist, welche Vor- und Nachteile es da gibt, darüber spreche ich heute mit Inga Dalhoff. Sie hat sich darauf spezialisiert, hochsensible Berater und Coaches in ihrer Selbstständigkeit zu unterstützen.

Höre dir die Folge jetzt gleich an:

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