Gastbeitrag zum Thema Männer und Hochsensibilität

September 18, 2017

Als Mann beschäftigt mich auch die Frage, warum wir uns scheinbar weniger mit unserer Persönlichkeit beschäftigen, als die meisten Frauen.

Warum das meiner Meinung nach so ist, habe ich in einem Artikel mit dem Titel „Warum Hochsensibilität für Männer kein Thema ist“ auf lebe-liebe-lache.com als Gastbeitrag veröffentlicht.

Hier ein kurzer Auszug:

Wenn du doch ein Mann sein solltest, hast du dir bei dem letzten Satz wahrscheinlich gedacht: „schon wieder so eine Gefühlsduselei. ICH kommen mit meinen Gefühlen doch gut klar…“. Die Worte „Gefühle“ und „Emotionen“ sind für viele Männer schon fast negativ belegt. Es entstehen innere Bilder von Männern die Bäume umarmen und gemeinsam in der Gruppe weinen, was für Frauen im Sinne der Verbundenheit sehr gut sein kann, was für viele Männer aber einfach gegen das eigene Rollenverständnis verstößt und somit auch kaum erstrebenswert ist.

Doch auch Furcht, Wut, Zorn, Aggression, Trauer, Glück, Zufriedenheit, Stärke, Lust sind Gefühle. Und wir spüren sie, auch als Männer.

Wenn uns einmal die Zusammenhänge zwischen Hochsensibilität und unseren Verhaltensweisen klar werden, dann ist das zunächst ein unglaubliches Gefühl der Erleichterung. Plötzlich wird alles klar, was vorher in einem dunstigen Nebel lag. Wir fangen an uns selbst zu verstehen und das ist die Grundlage, um uns selbst wirklich zu lieben. Uns annehmen zu können, mit unseren Fehlern, statt sie zu verdrängen um unseren Klischees zu entsprechen. Wir fangen an, unsere Werte und Ziele zu hinterfragen. Der Jäger verfolgt dann wieder zielstrebig seine Beute: ein glückliches und erfülltes Leben.

Dann ganzen Artikel ließt du auf lebe-liebe-lache.com

Weitere Informationen zum Thema „Männer und Hochsensibilität“ hier im Blog

 

 

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