Gastbeitrag: Minimalismus und Hochsensibilität

Oktober 19, 2017

Minimalismus als Lebensstil ist vielleicht nichts neues. Und doch war es für mich ein Weg, den ich erst einschlagen konnte, als ich meine Hochsensibilität erkannt habe. In diesem Gastartikel auf lebe-liebe-lachen.com habe ich meine Erkenntnisse und Erfahrungen mit dir geteilt. Vielleicht bist du am Ende sogar so motiviert, dass du einige der Vorschläge gleich mal ausprobieren möchtest.

Das Konzept des Minimalismus kann auf sehr viele Lebensbereiche übertragen werden. Als hochsensible Menschen verarbeiten wir Eindrücke intensiver. Daher kann die bewusste Reduktion an Eindrücken auf die Dinge, die uns förderlich sind, ein wichtiger Teil der eigenen Mental-Hygiene sein.

Besonders im Bereich des Konsum können wir hier einfach ansetzen, in dem wir uns zunächst von allem trennen, das unsere Aufmerksamkeit bindet und keinen Nutzen oder für uns wirklich wichtige Erinnerungen mehr bietet, auch wenn der Prozess am Anfang schmerzlich erscheint.

Wenn wir anschließend nur noch Dinge konsumieren, die unser Leben wirklich bereichern, ist das Konzept nachhaltig und gibt uns mehr Freiheit durch weniger gebundene Aufmerksamkeit und weniger Eindrücke die wir täglich verarbeiten müssen. Wir können dadurch offener sein und bleiben für das, was uns wirklich wichtig ist.

Den ganzen Gastartikel zu Minimalismus und Hochsensibilität kannst du auf lebe-liebe-lache.com lesen.

 

 

Glaubst du, dass Minimalismus auch für dich ein guter Weg sein könnte?

 

  • […] ist, noch in meinem Leben zu lassen. Wenn dich das interessiert, dazu habe ich neulich einen Gastartikel auf lebe-liebe-lache.com veröffentlicht, und den findest du verlinkt in meinem Blog unter […]

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