In dieser Folge stelle ich dir drei mögliche Szenarien vor, in denen wir als hochsensible Menschen von der Digitalisierung profitieren werden.

 

 

drei chancen in der digitalisierung für hochsensible menschen

Ich denke nicht, dass sie uns Angst machen muss, sondern im Gegenteil. Das wenn wir uns offenen Auges in diese Richtung gucken und schauen welche Chancen sich daraus einfach auch bieten, jetzt die Chance haben das mit zu gestalten.Und mit zu verändern und diese Zukunft so zu gestalten, dass sie vielleicht für uns sogar besser wird, als wir sie uns heute vorstellen können.
– Jean-Christoph von Oertzen

 

Shownotes zur Episode drei Chancen in der Digitalisierung für hochsensible Menschen

 

Abschrift zur Episode drei Chancen in der Digitalisierung für hochsensible Menschen

00:00 Wenn die Digitalisierung wirklich kommt, wie wirkt es sich dann für uns als hochsensible Menschen aus?
Genau dafür möchte ich dir heute drei Chancen präsentieren, die die Digitalisierung für uns als hochsensible Menschen vielleicht bietet.
Also dranbleiben.

00:33 Ja grias di, mein Name ist Jean-Christoph von Oertzen und du hörst eine neue Episode des Podcasts „einfach hochsensibel“, dem Podcast mit den Tipps, Tricks und Strategien für den Umgang mit deiner Hochsensibilität.

00:45 Und in der letzten Episode habe ich ja über Veränderungen, den Veränderungsprozess nach Elisabeth Kübler-Ross gesprochen und wie wir den für uns nutzen können bei Veränderungen die wir nicht selbst beeinflussen können, die einfach passieren.

Und so eine Veränderung in unserer Gesellschaft kann die Digitalisierung sein, wird sie meiner Meinung nach auch sein.

Und ich weiß, es gibt viele die denken, ja das hört sich ja alles an wie Science-Fiction wenn es heißt irgendwie in Zukunft sollen die meiste Arbeit von Maschinen erledigt werden.

Man kann sich das oftmals schwer vorstellen, doch gerade letzte Woche z.b. hat ein Roboter, eine Maschine die den Namen – ich hoffe ich spreche das jetzt richtig aus, mein Chinesisch ist nicht das Beste – Xiaoji, die schriftliche Zulassungsprüfung als Arzt bestanden. Und zwar mit 96 Punkten über dem erforderlichen Mindestlevel an Punkten. Eine Maschine. Eine Maschine, die offiziell als Arzt zugelassen ist.

02:08 Und das ist heute Realität. Natürlich merken wir viele Auswirkungen im Alltag noch nicht direkt. China scheint relativ weit weg.

Doch es gibt schon klare Veränderungen die sichtbar sind und wenn man ein bisschen genauer guckt kann man sich das vielleicht auch genau vorstellen und wir haben jetzt die Chance, dadurch dass wir eben noch ganz am Anfang stehen, uns auf diese Veränderung auch vorzubereiten.

Und wie gesagt, wenn du die letzte Folge zum Thema Veränderung noch mal anhören magst und diese Veränderungskurve noch mal anhören magst, dann haben wir die Chance, über die Phase des Widerstands und der Trauer hinweg, in die Offenheit zu gehen, wenn es denn dann soweit ist, wenn es dann unseren Alltag bereits wirklich betrifft.

03:07 Und deshalb möchte ich dir heute drei Chancen vorstellen, die ich sehe, wie wir in Zukunft als hochsensible Menschen arbeiten können in einer digitalisierten Zukunft.

03:23 Die erste Chance ist das digitale Nomadentum.
Und das ist sicherlich keine science fiction sondern für viele Menschen heute schon Realität. Viele Menschen arbeiten bereits so, dass heißt Menschen die von überall auf der Welt aus arbeiten können.
Die zum Arbeiten nicht viel mehr brauchen als ein Laptop, eine Internetverbindung und ob die jetzt auf Bali sitzen oder in Oberursel ist völlig gleichgültig.

Sie können wirklich wie Nomaden umherreisen, an jedem Ort der Welt der in gerade gefällt und von dort aus arbeiten.

Ich weiß hier von großen Firmen, die hier in München neue Bürogebäude gebaut haben, für die Firmen, die bewusst weniger Fläche geplant haben bei dem Bau, weniger Arbeitsplätze geplant haben, also flächenmäßige Arbeitsplätze als tatsächlich Mitarbeiter.
Weil die wissen, dass ein Teil der Mitarbeiter sowieso sehr viel unterwegs ist, sei es durch Geschäftsreisen oder im Außendienst oder so, aber vor allen Dingen auch, weil sie ihren Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, von zu Hause aus zu arbeiten. Oder von wo auch immer aus die Mitarbeiter das möchten.

Mit dem Ausbau der Infrastruktur, also bessere Internetverbindung überall, ist das heute kein echtes Problem mehr.

Die Kosten dafür sind auch völlig überschaubar und oftmals sogar viel geringer, als vielleicht Mieten in einem Balance Zentrum wie München oder Frankfurt oder Berlin.

05:22 Unsere Arbeit hat sich an der Stelle einfach verändert. Während es früher für die eigentliche Produktivität entscheidend war, dass die Mitarbeiter physisch vor Ort waren, ist heute immer mehr nur das Ergebnis relevant.

Wenn ihr also vorstellst, an einem Fließband früher, was heißt bei einem der großen deutschen Firmen die vielleicht Kühlschrank oder sonst was hergestellt haben, wenn der Mitarbeiter nicht am Band stand und die Schraube da rein gedreht hat, dann sind am Ende da keine fertigen Produkte runtergefallen vom Band.

Also war Anwesenheit etwas ganz wichtiges.

06:02 Heutzutage ist es nicht mehr so. Heute ist unsere Arbeit sehr häufig einfach Management-Tätigkeit, dass heißt verwalten, koordinieren, kommuniziert.

Und dafür ist Anwesenheit nicht zwingend notwendig sondern einfach ortsunabhängig.

06:23 Natürlich besteht das Risiko gerade bei Kommunikation wie man das aufrechterhält.
Und ja, da sind wir noch nicht am Ende der Weisheit angelangt. Es gibt Firmen die rechnen da ganz knallhart und sagen einmal im Monat ein Meeting mit den Mitarbeitern, die aus der ganzen Welt an einem Ort zusammenkommen, ist immer noch günstiger als Miete zahlen.

Kann kann sich rechnen und da wird sicherlich noch spannende Konzepte in der Zukunft geben, wie man damit klar kommt.

Ich denke wenn für uns heute, oder für mich, in meinem Alter ist es jetzt schon relativ normal eine Video Konferenz zu machen, für ältere ist es vielleicht noch sehr ungewohnt aber die Jugend, die heute anfängt mit dem Berufsleben, für die sind Videokonferenzen, Chat und all diese technischen Möglichkeiten völlig normal.

Und ich glaube, dass hier das immer weitergehen wird, dass wir immer ortsunabhängiger arbeiten werden, weil die eigentlichen repetitiven Tätigkeiten, also die sich ständig wiederholenden Aufgaben werden in Zukunft wahrscheinlich von Maschinen erfüllt.

07:39 Wo ist jetzt da unsere Chance, als hochsensibler Mensch besonders? Die größte Chance die ich da sehe, ist das Thema Pausen. Also wann arbeite ich und in welcher Umgebung?

Und das kann ich ganz konkret aus meiner Vergangenheit bestätigen. Ich habe früher, als ich in der Industrie noch gearbeitet habe, habe ich zwei bis drei Tage von zu Hause aus arbeiten können schon.

Und es war einfach ein riesen Unterschied. Ich habe mich deutlich produktiver gefühlt, weil ich meine Zeiten wirklich flexibel gestalten konnte. Weil ich dann Pause machen konnte wenn ich eben ein kleinen Leistungseinbruch hatte, wenn einfach gut war, dann habe ich einfach Pause gemacht.
Und dann weiter gemacht wenn es halt wieder ging und ich musste mich nicht an feste Pausenzeiten oder Mittagessen-Zeiten oder Kantinen-Zeiten oder sonst irgendwas halten. Und das hat mir enorm gut getan.

Genauso auch natürlich das Thema Umgebung. Ich habe damals in einem Großraumbüro arbeiten müssen und das ist ja für hochsensible Menschen häufig die Höchststrafe, einfach aufgrund des Lärms und der ständigen Akustik, und zu Hause war ich halt in meinem Arbeitszimmer, in meinem Büro und hatte meine Ruhe, in einer Umgebung die auch z.b. von den Gerüchen her, einfach mir angenehm ist.

Und da sehe ich eine wirklich große, große Chance.

Wichtig ist da sicherlich das Umdenken gerade bei den Vorgesetzten. Diese command and control Strukturen loszulassen, den Mitarbeitern zu vertrauen und vielleicht einfach nur noch Mitarbeiter einzustellen, die arbeiten wollen, weil da muss man auch nicht kontrollieren.
Aber dazu in einer späteren Folge mal mehr.

09:40 OK, zweite Chance, die die Digitalisierung für uns hochsensible Menschen vielleicht bereit hält.

Und da möchte ich auf das Thema Produktdesign eingehen. Ich glaube nämlich, dass das Produktdesign der Zukunft im 3D Druck liegt.

3D Druck hast du vielleicht schon mal gehört, das sind wirklich solchene Drucker am Computer, die allerdings eben nicht nur ein Papier bedrucken, sondern dreidimensionale Gegenstände.

Und solche Drucker’le, die gibt es zum Teil schon, ich habe dir schon bei uns im Baumarkt gesehen für ein paar 100 €. Und natürlich können die bisher nur sehr kleine und naja vielleicht auch nicht sehr stabile oder sinnvolle Produkte drucken, aber das Ganze gibt es auch in groß.

Wie war denn das früher, wenn man irgendetwas herstellen wollte? Irgendetwas. Nehmen wir mal z.b. Schuhe. Dann brauchte ich früher zum einen die Ressourcen und die Fähigkeiten.
Das heißt ich brauchte das Lieder und das Holz und die Nägel und sonst irgendwas. Und ich musste wissen wie man eine Schuh macht.
Und wenn du richtig gut konnte, dann war man Schuster. Die Leute kamen zu einem und haben einen gebeten, Schuhe anzufertigen.

Das war schon relativ individuell, aber enorm aufwendig und damit meistens auch teuer.

Im Zuge der Industrialisierung, wo immer mehr Maschinen kamen, die viele Aufgaben einfach erledigen konnten, gab es halt eine gewisse Standardisierung. Irgendjemand hat sich mal ein Schuhmodell ausgedacht am Anfang der Saison. Ein paar Muster gemacht, getestet, super sind gut angekommen bei der Zielgruppe und dann hat man die in riesigen Stückzahlen produziert.

Bzw. die Maschinen haben das eigentlich produziert und dadurch konnte man die sehr günstig produzieren.

Für Schuster die Maßanfertigungen anfertigen, war das meistens, ja, oder war dass das Aus sozusagen. Seither gibt es halt immer weniger Schuster.

12:09 Und jetzt ist der nächste logische Schritt, dass mit dem 3D Druck es wieder individueller wird. Dass die Begrenzung, wie so ein Schuh eigentlich aussieht und zwar mein Schuh, eigentlich nur noch dadurch begrenzt ist von meiner Vorstellungskraft.

Und wenn du jetzt denkst: „boah, das hört sich ja echt total nach Science-Fiction an“, nein, es gibt eine Kooperation zwischen der Firma Adidas und der Firma Siemens.
Genau in diesem Bereich, für’s rapid prototyping, das verlinke ich auch in den Shownotes dieser Episode, die darüber ein Abkommen geschlossen haben.

Natürlich ist das alles jetzt noch ein sehr frühes Stadium. Natürlich funktioniert es noch nicht so, dass man sagt: „ja, ich hätte jetzt gerne so und so einen Schuh, der so und so aussieht und aus den und den Materialien“ und dann schwubst der aus dem Drucker raus.

Aber vielleicht ist es eines Tages so. Und nur noch unsere Vorstellungskraft ist die Grenze dessen was diese Drucker drucken können.

Wenn du dir das auch mal vorstellst z.b. in der Flugzeugindustrie werden zum Teil schon Teile verwendet, die auf 3D Drucker gedruckt wurden.
Also in einem ganz sensiblen Bereich, wo es um Sicherheit geht, wird das eingesetzt, weil es effizient ist.

13:46 Jetzt wieder die Frage, was hat es mit uns als hochsensible zu tun? Wo ist da unsere Chance?

Durch das intensive Verarbeiten von Sinneseindrücken, haben wir oft als hochsensible Menschen eine sehr ausgeprägte Vorstellungskraft, ein sehr reichhaltiges Innenleben. Wir sind oft in der Lage uns die Dinge sehr genau vorzustellen.

Ich weiß einfach aus Gesprächen, dass wir uns das oftmals gar nicht vorstellen können, dass es andere Menschen nicht so geht.

Und natürlich gibt es auch nicht-hochsensible Menschen die sehr kreativ sind.

Und gleichzeitig ist es eine riesen Stärke von uns hochsensible Menschen, diese ausgeprägte Vorstellungskraft, dieses reiche Innenleben.

Und wenn wir es schaffen, dass zu nutzen, um uns z.b. Produkte vorzustellen, um uns einfach vorzustellen, okay, wie könnte ein Produkt der Zukunft aussehen um ein bestimmtes Problem zu lösen, um es den Menschen einfacher zu machen, dann sehe ich in dem Bereich eine Riesenchance für uns, auch in einer digitalen Zukunft.

15:02 Gut. Dritte Chance, der dritte Bereich.

Und der ist eigentlich der offensichtlichste für uns hochsensible Menschen und das ist der Bereich der Empathie. Der Mensch zu Mensch Interaktion.

An der Stelle werden sich die Maschinen, werden sich Computer, die Roboter am ehesten oder vielleicht am längsten brauchen, um uns, um dieses Verhalten zu verstehen.
Um hier vielleicht auch Aufgaben des Menschen übernehmen zu können.

Es gibt bereits erste Versuche mit künstlicher Intelligenz, wo versucht wird menschliche Emotionen zu lesen und zu verstehen. Also das eine Maschine anhand der Mikroexpressionen im Gesicht, der Stimmlage und der Wortwahl versucht zu erkennen in welcher Stimmung wir sind. Aber diese echte Mensch-Mensch-Interaktion ist für Maschinen sehr sehr schwer noch zu verstehen. Und hier sehe ich einfach die größte Chance.

Die Maschinen werden alles übernehmen was standardisierbar ist. Alles was nicht standardisierbar ist und menschliches Verhalten ist bis heute nicht standardisierbar, bleibt eine Aufgabe des Menschen auf mittelfristige Sicht.

Nehmen wir ein Beispiel z.b. der Vertrieb. Also verkaufen. Wir kaufen eigentlich nur von Menschen. Wir kaufen nur von Menschen denen wir vertrauen.

Und wenn du jetzt sagst: „ja, aber wenn ich hier habe bei einem großen Onlineshop mit A einkaufe, dann steht da ja kein Mensch dahinter“. Ja, das stimmt. Da hast du recht.
Und gleichzeitig machen wir die Erfahrung mit den Verkäufern, die sich dort repräsentieren.

Also ich denke schon, dass da schon die menschliche Komponente immer noch sehr wichtig ist, die Beratung, das Verstehen wie Menschen ticken und da beraten zu können.

Und da sehe ich die größte Chance für hochsensible Menschen in einer digitalen Zukunft.

Z.b. im Bereich Vertrieb oder Einkauf als Berater der mit am Tisch sitzt. Nicht das eigentliche verkaufen oder verhandeln, da sind wir vielleicht nicht unbedingt immer sehr stark. Aber die Wahrnehmungen die wir haben mitzuteilen und dort einbringen zu können für unsere Auftraggeber, da sehe ich eine große Chance.

17:49 Ein anderer Bereich, wo wir als Berater auch sehr stark sein könnten an dieser Stelle, sind z.b. ethische Fragen, die sich erst noch ergeben werden in einer digitalen Zukunft.

Ein kleines Beispiel: wenn Autos in Zukunft autonomen fahren können, also keine Fahrer mehr brauchen und es trotzdem aufgrund einer unvorhersehbaren Situationen zu einem Unfall käme, dann muss der Computer unter Umständen eine schwerwiegende Entscheidung treffen. Z.b. weicht er aus und verletzt umstehende Passanten?
Riskiert das oder es dann vielleicht sogar offensichtlich dass es passiert. Oder er weicht nicht aus und riskiert das Leben der Insassen, wenn der Zusammenstoß nicht vermeidbar ist.

18:49 Und diese Abwägung, diese ethische Abwägung an der Stelle zu beraten, da sind wir, glaube ich, als hochsensible Menschen auch sehr, sehr gut geeignet.
Weil wir häufig eine sehr ausgeprägten Ethik haben, ein sehr ausgeprägtes Empfinden für Ethik. Und da unsere sehr feinen Sensoren von großer Hilfe sein können um diese Fragen, die sich in Zukunft erst noch stellen werden, vielleicht mit zu beantworten.

Was ich da als große Voraussetzung sehe, ist, dass wir uns mit unserer persönlichen Weiterentwicklung beschäftigen. Da sehe ich den größten Ansatz, den größten Hebel.
Da können wir heute schon anfangen, in dem wir uns selber weiterentwickeln um für eine solch eine Zukunft als hochsensible Menschen auch gerüstet zu sein.

19:47 Also du hast jetzt drei konkrete Chancen gehört, die sich vielleicht in einer digitalen Zukunft bieten. Deren Wahrscheinlichkeit ich für relativ hoch halte.

Ich hoffe, es ist damit klar geworden, dass Digitalisierung sicherlich keine Science-Fiction ist. Das es zwar noch ein Stück in der Zukunft ist, aber das die wir sehr wahrscheinlich kommen wird und dass wir schon längst auf dem Weg dahin sind.

Ich denke nicht, dass sie uns Angst machen muss, sondern im Gegenteil. Das wenn wir uns offenen Auges in diese Richtung gucken und schauen welche Chancen sich daraus einfach auch bieten, jetzt die Chance haben das mit zu gestalten.
Und mit zu verändern und diese Zukunft so zu gestalten, dass sie vielleicht für uns sogar besser wird, als wir sie uns heute vorstellen können.

20:46 Klar, es gibt auch Risiken beziehungsweise vielleicht Kritikpunkte. Dinge die man diesen Digitalisierungs-Tendenzen kritisieren kann. Auf drei davon werde ich in der nächsten Folge eingehen und ich würde mich sehr freuen wenn du da wieder mit dabei bist.

21:06 Wie hat dir das heute gefallen? Findest du das Thema Digitalisierung eher spooky oder spannend?

Wenn du Lust hast schreib mir sehr gerne einen Kommentar unter diese Episode in meinen Blog unter einfach-hochsensibel.de/046 für die 46 Episode. Ich habe nämlich auch eine neue Kommentarfunktion in meinem Blog und ja, das sollte jetzt noch viel einfacher gehen als vorher und man kann da auch Kommentaren ein Like geben oder ein dislike, ganz ähnlich wie bei den sozialen Netzwerken. Finde ich sehr spannend und vielleicht magst du es ja einfach mal ausprobieren. Da würde ich mich sehr drüber freuen.

Genau und vielleicht magst du mir da ja einfach schreiben in die Kommentare, vielleicht hast du ja weitere Ideen was für Chancen sich für uns als hochsensible Menschen in einer digitalen Zukunft bieten. Das waren jetzt nur mal 3 und ich bin sicher du hast dann auch ganz andere Idee und dann freue ich mich darauf die von dir zu hören und da mit dir in meinem Blog drüber zu diskutieren.

Wir hören uns nächste Woche. Mein Name Jean-Christoph von Oertzen.

Servus

 

Photo by Samuel Zeller on Unsplash
>