In der ersten Q&A (Fragen und Antworten) Episode erfährst du, wie ich als hochsensibler Mann mit meinen Emotionen umgehe, ob das innere Kind mit unseren eigenen Kindheitserinnerungen zusammenhängt und welche Tipps ich zur Stressbewältigung z.B. vor großen Prüfungen habe. Viel Spaß damit.

 

 

Q&A-Folge: Emotion als Mann, inneres Kind und Stress

 

Shownotes zur Episode Q&A Folge: Emotionen als Mann, inneres Kind und Stress bei Prüfungen

 

Abschrift zur Episode Q&A Folge: Emotionen als Mann, inneres Kind und Stress bei Prüfungen

00:00 Ja, giras di, mein Name ist Jean-Christoph von Oertzen und du hörst eine neue Episode meines Podcast „einfach hochsensibel“, dem Podcast mit den Tipps, Tricks und Strategien für den Umgang mit deiner Hochsensibilität.

00:13 Und ich freue mich total, dass das jetzt heute hier die erste Q&A-Folge ist, also die erste Folge mit Fragen und Antworten. Denn mir ist der Austausch mit euch, mit dir ganz, ganz wichtig.

Ich mache ja diesen Podcast hier, damit möglichst viele Menschen diese unglaubliche Erleichterung spüren, wenn sie feststellen, dass sie einfach hochsensibel sind. Deswegen heißt ja dieser Podcast auch „einfach hochsensibel“.
Und, das heißt, mir ist der Austausch einfach total wichtig, zu wissen wie geht’s dir, was sind deine Fragen, was beschäftigt dich, damit ich dir wirklich effektive Tipps, Tricks und Strategien für den Umgang mit deiner Hochsensibilität geben kann.

00:57 Daher freue ich mich über alle E-Mails und Kommentare, die mich erreichen und heute habe ich mal 3 raus gegriffen, die ich beantworten möchte hier in dem Podcast, die vielleicht für dich auch die ein oder andere Antwort parat haben.

01:25 Die erste Frage ist von Kristina und sie hat mir geschrieben, oder mich gefragt, ob es für mich als hochsensiblen Mann schwer ist Emotionen zuzulassen oder zu zeigen, obwohl sie ja definitiv da sind. Und sie fragt mich, ob ich überhaupt Emotionen zulassen und zeigen möchte.
Und es würde sie auch interessieren, ob ich immer noch damit kämpfe, oder ob ich einen Weg gefunden habe es zu akzeptieren und wie dieser Weg aussieht.

01:56 Und, ich glaube das ist ne Frage, die sich viele hochsensible Männer stellen oder viele Frauen von hochsensiblen Männern. Daher möchte ich da ein bisschen drauf eingehen.

02:10 Also ja, ich empfinde Emotionen natürlich sehr tief. Anscheinend eindrücklicher, als nicht hochsensible Männer. Aber ich empfinde nicht mehr Emotionen oder weniger Emotionen, sondern genau gleich viel, sie sind bloß eindrücklicher.

Und das Unterdrücken von Emotionen, egal welcher Art, positiver oder negativer Art, das war für mich schon immer eine große Herausforderung. Also ich wäre wahrscheinlich eher ein nicht so guter Pokerspieler. Es fällt mir schwer Emotionen zu unterdrücken. Und was es herausfordernd macht für mich als Mann, ist, dass es unter Männern eher als Schwäche gewertet wird, Emotionen zu zeigen.

03:04 Das ist jetzt natürlich unglaublich pauschal und es gibt viele Männer mittlerweile die sehr wohl Emotionen zulassen und so weiter, aber wie wir Männer grundsätzlich gestrickt sind, also dieses Rollenverständnis, was wir auch oft vermittelt bekommen von unserer Umwelt, wenn wir aufwachsen, war bei mir schon so, dass das zeigen von Emotionen eher als Schwäche ist.

03:36 Und so war das für mich immer ein Spannungsfeld auch, weil ich ja diese Emotionen so eindrücklich empfunden habe und andererseits mir mein Umfeld gezeigt hat oder gesagt hat, dass es nicht okay ist, die so nach außen zu zeigen.

03:52 Also, wenn ich mich daran erinnere z.b. in meiner Schulzeit, als kleines Kind, dieses hänseln oder auch raufen mit anderen Jungs, das hat mich schon, ja, sehr beschäftigt. Und vielleicht auch tiefer oder intensiver als andere Kinder.

04:18 Die Vorbilder in meinem in meinem persönlichen Umfeld, von Männern die mein Rollenverständnis als Mann sicherlich auch irgendwo geprägt haben, auch da war es eher so, dass Emotionen zeigen jetzt nicht so das Thema war.

04:38 Kein bewusstes unterdrücken oder negativ darstellen, sondern sich zu versuchen, sich auf den rationalen Teil zu fokussieren und Emotionen eher zur Seite zu drücken. Und das habe ich oft als Spannungsfeld empfunden, weil ich diese Emotionen eben so eindrücklich empfinde.

05:01 Auch auf der Arbeit habe ich das sogar mal von einer Chefin zu hören bekommen, dass ich so überempfindlich wäre. Und das waren alles so Momente die es für mich wirklich schwierig gemacht haben, weil ich mein Herz immer auf der Zunge getragen habe.
Weil ich diese Emotionen nicht wirklich so unterdrücken konnte. Das geht bei mir einfach nicht, das funktioniert nicht so wirklich, das erzeugt bei mir einen inneren Konflikt, wenn ich versuchen muss, meine Emotionen wirklich zu unterdrückt.

05:39 Und, dieser innere Konflikt hat bei mir dann irgendwann auch sogar dazu geführt, dass ich dann eher in die Rebellion gegangen bin, in die Offensive, gerade so in der Pubertät oder auch ein bisschen später dann noch.

Also mich sehr viel z.B. mit bestimmten Musikrichtungen beschäftigt habe, wo es sehr stark um Gefühle geht, um ein sehr bewusstes Erleben tiefer Emotion. Und da habe ich mich auch sehr zugehörig gefühlt, zu dieser zu dieser Gruppe von Menschen, weil ich dachte, ja, alle die sich damit beschäftigen, empfinden auch so.
Habe aber dann festgestellt, dass das nicht unbedingt der Fall ist und dieses Zugehörigkeitsgefühl mich ja doch wieder nur abhängig macht vom außen.

06:33 Der Durchbruch für mich war einfach diese Selbsterkenntnis. Und zwar die Selbsterkenntnis durch die Selbstreflektion, also mich selber zu reflektieren, zu versuchen meine eigenen Gefühle zu verstehen.

Wie empfinde ich gerade? Was passiert da in mir? Was hat es ausgelöst?

Diese Schattenanteile zum Teil auch einfach anzuschauen und anzunehmen, weil das insgesamt zur einer Selbstannahme geführt hat. Ich kann mich heute selber so akzeptieren wie ich bin. Ich weiß dass dieses Empfinden, dieses eindrückliche Empfinden von Emotionen nicht immer vorteilhaft ist.

07:26 Es gibt einfach auch Situation, wo es vielleicht einfach besser wäre, einfach eine Maske aufsetzen zu können oder Emotion gar nicht so tief an sich ran zu lassen, aber es ist bei mir einfach anders und es hat sehr viele Situationen wo mir das sehr hilft, wo ich dieses tiefe Empfinden von Emotionen, als sehr positiv und bereichernd empfinde.

07:52 Für mich persönliches ist Authenzität auch wirklich in echt wichtiger Wert und warum sich Männer mit Emotionen glaube ich auch so schwer tun, ist weil wir Männer eher agieren „damit“.
Also wir tun etwas, damit irgendetwas passiert. Also sehr zielgerichtet. Und Emotionen haben meistens kein „damit“, sondern ein „warum“, also ein Grund. Und das versuchen zu verstehen, also dieses „warum“ zu verstehen, dass ist wiederum mein „damit“.

Und das hilft mir, mich mit meinen eigenen Emotionen auseinander zu setzen. Genau.

Für mich ist es einfach ganz wichtig, dass Rationalität und Emotionalität auch in einer gewissen Balance zueinander stehen. Ich glaube, dass weder das eine über zu betonen oder das andere über zu betonen hilfreich sind.

Ich denke beides muss einfach zusammen passen.

Genau. Und wenn dich mehr interessiert, meine Meinung zum Thema Männer oder Emotionen als hochsensibler Mann, wie geht es einem als hochsensibler Mann, dann hör doch auch mal rein in das Interview mit Inge Dahlhoff, da hat sie mich interviewt.
Das verlinke ich natürlich in den Shownotes sobald ich den link habe, und da hat sie mir ein paar mehr Fragen in diese Richtung gestellt und ja, vielleicht ist da noch ein bisschen was dabei für dich, wenn du sagst: „ja, das interessiert dich mehr“.

09:49 Okay kommen wir zur zweiten Frage.

Monika hat mich gefragt, ob sie es richtig versteht, dass wenn wir vom inneren Kind sprechen, dass damit die Gefühlserfahrungen aus der eigenen Kindheit gemeint sind.

Also, in meinen Coachings verwende ich sehr häufig dieses Modell der inneren Familie. Die innere Familie, dieses Modell, geht auf C.G. Jung zurück und was man dazu wissen muss, ist, alle Modelle versuchen die Realität zu vereinfachen, damit wir sie besser verstehen können.

10:28 Also, Modelle sind nie absolut, sondern sie sind immer eine Vereinfachung. So denke ich persönlich auch, dass Hochsensibilität ein Modell ist.

Ich als Mensch, bin nicht nur hochsensibel, sondern auch, also auf mich trifft das Modell der Hochsensibilität in vielen, vielen Punkten zu, aber auch nicht in allen.

10:55 Und, so ist es auch mit dem Modell der inneren Familie. Es hilft uns, unser eigenes Seelenleben, unser Inneres, besser zu verstehen, aber es ist nicht absolut.

11:09 Also wie sieht es aus, das Modell der inneren Familie? Es gibt da drei Anteile:

Den inneren Mann. Das ist mehr der rationale Teil in uns, der zielorientierten Teil, der beschützende Teil. Die Dinge, die wird typischerweise mit männlichen Attributen assoziieren .
Die innere Frau, ist eher der umarmende Teil, der Teil von uns, der die Schönheit liebt, das Weiche, das Mütterliche.

Und das innere Kind, das liebt das Spiel, die Freude am Tun, also ohne Grund, sondern sich einfach im tun zu verlieren, die Leichtigkeit. Und aber auch der irrationale Teil, der trotzige, fordernde Teil.

12:01 Und wir alle haben diese drei Anteile in uns, egal ob wir Mann sind, Frau sind, egal. Wir haben alle diese drei Anteile in uns.
Jeder Mann hat auch schon mal, vielleicht, etwas als besonders schön empfunden oder Design, liebt Design. Nehmen wir einfach mal ein klassisches Klischee: einen Sportwagen. Der ist schön. Und dieser Teil, der den als schön, als ästhetisch empfindest, das wäre praktisch die innere Frau obwohl man biologisch ein Mann ist.

12:36 Und einfach nur Spaß daran zu haben, mit dem Auto durch die Gegend zu fahren und das Motorengeräusch zu genießen, dass ist das innere Kind. Diese innere Freude, auch wenn es vielleicht gar keinen Sinn macht so ein Auto zu fahren und man auch leichter von A nach B käme und so weiter.

12:56 Und umgekehrt natürlich auch als Frau gibt es Momente, wo man stark ist, wo man zielorientiert ist. Viele Frauen heute im Geschäftsleben. Das ist der innere Mann Anteil, der da hauptsächlich zum Tragen kommt.

13:12 Nur der innere Kind Anteil, der wird oft in uns abgekapselt. In unserer Gesellschaftsstruktur und in unserer Gesellschaft, wie wir sie lernen, gerade als Kinder, wird dieser irrationale Teil, dieser spielerische Anteil, oft abgekapselt.

13:39 Wir müssen etwas tun, um etwas zu erreichen. Diese Leistungsorientierung. Und ich glaube einfach, dass es uns besonders gut geht, dass wir in Harmonie sind, wenn auch diese drei Anteile in Harmonie miteinander sind.

13:57 Also auch hier ist mir das Thema Balance wieder sehr wichtig. Ich glaube daran, dass wenn eine Balance besteht, dass uns besonders gut geht.

14:07 Und daher versuche ich oder daher kommt häufiger vor, dass wir in einem Coaching versuchen den Anteil, diesen inneren Anteil, dieses innere Kind wieder zu integrieren, wieder genauer zu spüren und wieder zulassen zu können.

14:24 Also ist dieser innere Kind Anteil unabhängig von den eigenen Erfahrungen die man selber als Kind gemacht hat. Es ist nur so, dass die Erinnerungen an die eigene Kindheit, helfen kann oder an bestimmte Ereignisse in der Kindheit, wie man sich selber als Kind gefühlt hat, um Kontakt zu diesem inneren Kind Anteil herzustellen, um das überhaupt wieder fühlen und spüren zu können, ganz bewusst.

Und ich denke damit ist die Frage beantwortet: nein, also der innere Kind Anteil hat nichts mit den Gefühls-Erfahrungen aus der eigenen Kindheit direkt zu tun.

15:07 Eine dritte Frage kam noch, die fand ich sehr, sehr spannend. Vielen Dank dafür. Und zwar hat mich Katharina gefragt. Sie hat geschrieben: „ich mache in 2 Wochen meine Approbationsprüfung und merke deutliche Anspannung. Hast du hilfreiche Anregungen für solch schwierige Situationen? Ich meditiere und nutze meine Vorstellungskraft für positiv Ereignisse. Ich mache Sport und bin viel draußen. Das reduziert meine Anspannung deutlich“.

15:38 Ja, gerade als hochsensible Menschen empfinden wir auch Stress sehr intensiv. Und ich glaube, dass Meditation und Sport in der Natur schon mal zwei absolute Top-Tipps sind, um diesen negative Stress, diesem distress, entgegenzuwirken.

Es ist auch nachgewiesen, dass gerade Bewegung und Stille diesen negativen Stress reduzieren können.

Und das ist gerade in solchen in Prüfungssituationen natürlich total wichtig, weil dieser Stress den präfrontalen Cortex, also den Teil des Gehirns, der für rationale Entscheidungen notwendig ist, blockiert und dagegen aber die Amygdala, also den Teil im Gehirn der für „rennen oder kämpfen“, flight or fight, zuständig ist, aktiviert.

16:42 Das heißt ganz konkret, wenn wir unter Stress stehen, ist unser rationales Denken eingeschränkt. Und das ist in einer Prüfung natürlich wenig hilfreich.

16:53 Mein Mittel dazu ist das Bogenschießen, das weißt du vielleicht schon. Ich habe ja diese Form des meditativen Bogenschießens für hochsensible Menschen entwickelt, benutze das auch als Coaching-Methode, das Balanced Mind Bogenschießen, weil Bogenschießen ist Bewegung in der Stille, nach dieser Balanced Mind Methode.

Und damit in meinen Augen einfach der optimale Stressabbau und der optimale Weg, um wieder zu sich selbst zu finden. Und außerhalb von so Prüfungen auch, den eigenen Selbstwert zu steigern, durch das sogenannte embodiment.

Also den Körper in einen bestimmten Zustand zu bringen, der sich dann auch auf unsere Psyche auswirkt.

Wenn dich das interessiert, das Thema, dann empfehle ich dir natürlich mein Buch: „Balanced Mind – Bogenschießen für hochsensible Menschen“. Den link packe ich hier auch in die Shownotes und dann habe ich in meinem Blog dazu, im Bogenblog, gerade noch einen Online Kurs für meditatives Bogenschießen gestartet. Der ist im Moment noch kostenlos, also wenn dich das interessiert, dann sicher dir jetzt gleich noch deinen Platz.

18:10 Ja, das war jetzt die erste QA-Folge.

Mir macht das total Spaß, diese Fragen von euch zu beantworten. Ich freue mich auch total schon auf den nächsten Themenschwerpunkt hier im Podcast. Da wird es um das Thema „Trauma und Hochsensibilität“ gehen. Ich habe dazu schon einige sehr spannende Interviews geführt und freue mich schon drauf, dir das präsentieren zu dürfen.

Und dann möchte ich heute diese Folge auch nutzen, eine kleine Neuerung hier im Podcast einzuführen. Und zwar möchte ich ein kleines Gewinnspiel ausloben.

Wie gesagt ich finde die Kommentare und Bewertungen einfach total wichtig, ich freue mich da total drüber, diesen Austausch. Und ich möchte dich einfach motivieren, dir vielleicht kurz die Zeit zu nehmen, mir eben einen solchen Kommentar zu schreiben oder eine Bewertung bei iTunes.

19:11 Nicht nur weil das den Podcast einfach sichtbarer macht und damit mehr Menschen erreicht und mir damit hilft meine Mission zu erfüllen, dass möglichst viele Menschen diese unglaubliche Erleichterung spüren, wenn sie feststellen, dass sie einfach nur hochsensibel sind, sondern um auch einfach noch mehr zu erfahren, was dich bewegt, was dich beschäftigt und darauf vielleicht auch in Zukunft noch genauer eingehen zu können und diesen Podcast für dich noch attraktiver und wertvoller zu machen.

19:40 Genau! Und was gibt es zu gewinnen? Also, wenn du mir im September jetzt noch, September 2017, einen Kommentar unter einfach-hochsensibel.de, also auf meiner Webseite zu einer Podcast Folge schreibst oder bei iTunes eine Rezension hinterlässt, dann werde ich per Zufall einen auswählen und der bekommt eine signierte Ausgabe meines Buch „Balance Mind – Bogenschießen für hochsensible Menschen“ geschenkt.

20:15 Ich freue mich darauf, dir das zuschicken zu dürfen und dass du daran teilnimmst. Ich wünsche dir einen ganz tollen Tag und eine gute Zeit und ich freue mich wenn wir uns das nächste mal wieder hören.

Mein Name ist Jean-Christoph von Oertzen und du hast eine Folge des Podcast „einfach hochsensibel“ gehört, dem Podcast mit den Tipps, Tricks und Strategien für den Umgang mit deiner Hochsensibilität.

Servus.

Photo by Jonathan Simcoe on Unsplash

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3 Kommentare zu “[EHSP 036] Q&A Folge: Emotionen als Mann, inneres Kind und Stress bei Prüfungen

  1. Hallo lieber Jean-Christoph, danke für diesen neuen podcast! Ich kann Bogenschiessen als Entspannung ebenfalls wärmstens empfehlen. Seit ich Anfang Juli damit angefangen habe, geht es mir allgemein viel besser, ich habe ein besseres Körpergefühl entwickelt und bin auch mental stärker geworden – ich möchte nicht mehr ohne sein! Und für das innere Kind ist auch etwas dabei, wenn ich auf einen 3D-Parcours gehe, obwohl ich als Kind nicht mit einem Haselnussstecken im Wald herumgetollt bin (das innere Kind hat meist nicht viel mit der Kindheit zu tun, was gerade bei einer schwierigen Kindheit ja gut ist!). Alos, ich bin voll angefressen und kann Bogenschiessen nur empfehlen, denn das kann einfach jeder!!! Ich hätte von mir selber nie gedacht, dass ich das kann, denn als Kind war ich zum Beispiel bei Ballspielen eine totale Niete (was im Sportunterricht einfach blöd ist), aber jetzt gibt mir das Bogenschiessen sehr viel Selbstvertrauen. Also, versucht es doch mal: Alle ins Gold! Liebe Grüsse Nicoletta

    • Jean-Christoph Sep 19, 2017

      Danke Nicoletta, für diese Rückmeldung und die Mutmachung es einfach mal zu probieren!